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ETIM 2020 – Künstliche Intelligenz und MicroLearning

ETIM 2020 – Künstliche Intelligenz und MicroLearning

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2020-01-28

Abstract

Am ersten Kongresstag geht es am 28.02.2020 wie jedes Jahr um die aktuellen Fortschritte der künstlichen Intelligenz. Das Essener und Heidelberger Forscherduo Felix Nensa und Jens Kleesiek wird dabei mit ihrem Vortrag „Yes we GAN: But sometimes we don’t even scan“ neuste Möglichkeiten der Generierung und Bearbeitung von Bilddaten mittels Generative Adversarial Networks zeigen. Während dies komplexe Fortschritte in der Radiologie eröffnet, wird Alexandra Jorzig nach dem Mittagessen den Einsatz von Anwendungen künstlicher Intelligenz in der Medizin aus einer juristischen Perspektive beleuchten. Neben vielfältigen Vorträgen weiterer Referenten aus Industrie und Forschung, die sich mit verschiedenen Aspekten künstlicher Intelligenz von der Datenakquise („Medical Data and where to find it“ von Marc Kämmerer) über das Training („Teach Medical Doctors how to train deep learning models – a certificate of Advanced Study“ von Richard Mc Kinnley) bis hin zum Einsatz der Anwendungen im klinischen Alltag beschäftigen („Can AI reach radiologists’ performance in mammography screening?“ von Matthieu LeClercChalvet), wird am Abend von 17–19 Uhr zum ersten Mal ein Start-up-Battle stattfinden, bei dem sich verschiedene junge Unternehmen vorstellen, die Anwendungen künstlicher Intelligenz entwickeln oder entwickelt haben. Nach einem Get-together von 19–22 Uhr geht es am nächsten Tag entspannt ab 10 Uhr weiter. Am Samstag beginnt es hochkarätig mit einer Keynote zum Thema MicroLearning von einer der Schlüsselfiguren der Lehre der Medizinischen Fakultät in Essen, dem Prodekan für Lehre der Medizinischen Fakultät Joachim Fandrey. Bis zum Lunch geht es anschließend unter anderem weiter mit Vorträgen, die sich mit der effektiven Integration von MicroLearning in die medizinische Ausbildung („Mobile learning strategies for effective intergration of MicroLearning in medical education“ von Gregor Cholewa) sowie mit dem Aufbau einer digitalen Infrastruktur der medizinischen Lehre beschäftigen („IE-Learning infrastructures for medical education: Can we move from real to virtual patients and hospital environments to allow more MicroLearning?“ von Martin Riemer). Nachmittags wird Ulrich Schmid über die im amerikanischen Raum bereits mit Plattformen wie EDX und Coursera etablierten MicroDegrees referieren („MicroLearning –MicroCredits – MicroDegrees: New ways of education in medicine?“).